Die Kommunen werden nicht müde, unser Trinkwasser als das „best untersuchteste Lebensmittel“ zu loben. Deutschlands öffentliches Trinkwasser sei „uneingeschränkt zum Konsum empfehlenswert“. Wieder einmal sagen uns Politiker dabei nicht die ganze Wahrheit.

Die Technische Universität Berlin hat unter der Leitung des Lebensmittelchemikers Thomas Heberer erschreckende Tatsachen ans Licht gebracht.

Wer filtert was

Von den etwa 3000 am Markt befindlichen Arzneimittel-wirkstoffen werden deutschlandweit schon mehr als 100 verschiedene Rückstände im Abwasser und 16 verschiedene im Trinkwasser gefunden: Blutfettsenker, Antirheumatika, Hormone, Röntgenkontrastmittel und allen voran Schmerzmittel. Allein davon gelangen über 100 Tonnen pro Jahr ins Abwasser, nachdem sie im menschlichen Körper ihre Wirkungen entfaltet haben und über den Urin ausgeschieden wurden. Heutige Klärwerke sind gegen solche Verunreinigungen völlig machtlos. Medikamente und deren Abbauprodukte gelangen praktisch ungehindert in Flüsse und Seen und somit in den großen Wasserkreislauf. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich diese Stoffe sämtlich im Trinkwasser wiederfinden.
Für den Verbraucher können hier Umkehr-Osmoseanlagen oder gute Aktivkohlefilter Abhilfe schaffen und das Wasser in chemischer Hinsicht wieder verträglich machen. Bei letzteren ist jedoch wichtig, auf eine hoch-wertige Qualität der Filter zu achten. Gesinterte Aktivkohle-Pressfilter sind hier die erste Wahl.

Eine noch völlig unterschätzte Art der Trinkwasserverunreinigung stellen elektromagnetische Strahlungen aller Art dar. Tausende Sendemasten verbreiten diese Strahlung rund um die Uhr bis in die entlegensten Winkel. Wissenschaftler wie der Japaner Emoto, der Franzose Benveniste und mehrere alternative Institute können heute das sog. „Gedächtnis“ des Wassers nachweisen. Das Wasser speichert demnach alles, mit dem es jemals in Berührung gekommen ist. Schwingungsmuster von Giften, Schwermetallen, Pflanzenspritzmitteln und den oben genannten Arzneimittelrückständen sowie die Schwingungen von Sendern bleiben als Information im Wasser erhalten. Selbst wenn unerwünschte Wasserinhaltsstoffe aus dem Wasser herausgefiltert wurden, kann man z.B. über bildschaffende Nachweismethoden den „Fingerabdruck“ dieser Substanzen sichtbar machen. Diese Informationen können dann immer noch homöopathisch negativ wirken.

Aktive rhythmische, intensive Wirbelung des Wassers kann das „Gedächtnis“ des Wassers, die sog. Wasser-Cluster, auflösen und somit Informationen löschen. Diese Auflösung bzw. Verkleinerung der Cluster bewirkt eine deutliche Zunahme der inneren Oberfläche des Wassers, was sich zusätzlich positiv auf Energieinhalt, Lösungsfähigkeit und Transportkapazität des Wassers auswirkt. Intensive Verwirbelung wie z.B. die Ultra-Kolloidation oder „Levitation“ führt daher tatsächlich zu einer Energetisierung des Wassers.

Im Gegensatz dazu führen Magnete, Edelsteine, Sauerstoff-Informationen etc. nicht zu einer tatsächlichen „Energetisierung“ oder „Belebung“ des Wassers. Stattdessen wird das Wasser hier mit zusätzlichen Informationen versehen. Es wird also vom neutralen Medium zu einem spezifischen „Wirk-Stoff“, je nachdem, welche Informationen eingebracht werden. Informationsverfahren mit Edelsteinen, Magneten etc. sind daher eher für therapeutische Zwecke nützlich, als zur täglichen Behandlung unseres Trinkwassers.

Die wichtigsten Aspekte der Wasserbehandlung lassen sich also wie folgt zusammenfassen:

  • Eine chemische Reinigung mittels Umkehr-Osmoseanlagen oder Aktivkohlefiltern ist bei der vorliegenden Trinkwasserqualität derzeit dringend anzuraten.
  • Eine intensive Verwirbelung wie in der Ultra-Kolloidation ist zusätzlich zu empfehlen, da das Wasser hierdurch tatsächlich „energetisiert“ und „belebt“, also einem natürlichen, gesunden Quellwasser wieder ähnlicher wird.
  • Die zusätzliche Informierung mit Edelsteinen, Magneten etc. ist für Trinkwasser nicht notwendig. Sie kann jedoch eingesetzt werden, wenn dem Wasser bewusst eine bestimmte Wirkung zugegeben werden soll oder ein bestimmter therapeutischer Effekt erzielt werden soll. Relativ neutral ist eine Informierung des Wassers nach den derzeitigen Erkenntnissen der Steinheilkunde nur durch Bergkristall.

Durch eine gute Filtrierung, eine intensive Verwirbelung und evtl. die Informierung durch Bergkristall erhalten wir wieder ein Trinkwasser, das uns Gesundheit, Vitalität und damit auch Lebensfreude und Lebensqualität bringen kann.

Buchtipp: Josef Zerluth/Michael Gienger, „Gutes Wasser“, Neue Erde Verlag, Saarbrücken 2004