Schlafen

Zwischenstopp

Schlafen. Schlafforschung und Tiefenpsychologie befassen sich damit, der Schlaf begleitet uns durchs Leben und ist im besten Fall unsere tägliche nächtliche Ruhestrecke. Wir brauchen unseren Schlaf.
Manche sehnen sich nach ihm, für manche ist er unwillkommene Unterbrechung in rastloser Tätigkeit, andere bemerken gar nicht, wenn er sie übermannt. Unzählige Kriminalkommissare versuchen ihm kaffeetrinkend zu entgehen, was immer bis zum Ende des Films gelingt. Kinder lernen in wollig-biologischen Dimensionen zu zählen um ihn endlich zu finden.

Akt

Schlafen ist gesund, schlafen ist ein Stück Leben für uns alle. Wer nicht schlafen kann, ist krank, wer immerzu schlafen muss, auch.

Ein Balance-Akt der Natur ist Schlafen also, für die meisten von uns ein Segen, für manche nur notwendig, immerhin.

„Nach 40 Jahren Schlafforschung habe ich keinen Faktor gefunden, der auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden einen so großen Einfluss hat wie der Schlaf…unsere Gesundheit hängt zu mehr als 90 Prozent vom gesunden Schlaf ab!“
Prof. Dr. William C. Dement von der Stanford University (USA)

Dies wird durch die praktische Erfahrung deutlich bestätigt: Es gibt keinen gesunden Menschen, der schlecht schläft und es gibt keinen kranken Menschen, der gut schläft.

„Schlechter Schlaf kann dick, dumm und krank machen.“
Schlafforscher Prof. Jürgen Zulley

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